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12. Dezember 2016

Statements zur BUS2BUS von Ausstellern, Verbänden und aus der Politik

Hermann Meyering, Busunternehmer aus Niedersachsen und gbk-Vorsitzender:
„Bei der BUS2BUS in Berlin können wir als Busgewerbe uns mit Politik und Industrie vernetzen. Nur in Berlin kann so geballt die Kompetenz aus allen Bereichen zusammentreffen, die den Bus in die Zukunft begleiten werden. Entscheider aus Politik und Unternehmen können sich bei der BUS2BUS anschauen, mit welchen Fahrzeugen wir in den nächsten zwei Jahrzehnten unterwegs sind und welche Rahmenbedingungen die Politik dafür stellen muss, damit Mittelstand auch im Zeitalter der digitalen Transformation eine Chance hat.“

Martin Horvath, Obmann der Berufsgruppe Bus in der Wirtschaftskammer Österreich:
„Die BUS2BUS ist eine Veranstaltung mit ausgezeichnetem Potential. Ich bin davon überzeugt, dass sich die BUS2BUS in Deutschland durch die Kombination Fachkongress-Messe als gemeinsame Plattform für Hersteller, Zulieferer, politische Entscheidungsträger und Busunternehmer etablieren wird. Die Bundestagung der österreichischen Busunternehmer in Wels basiert auf den gleichen Eckpfeilern – einem Erfolg steht damit nichts im Wege. Wir sehen uns in Berlin auf der BUS2BUS.“

André Schwämmlein, Gründer und Geschäftsführer FlixBus:
„FlixBus hat früh erkannt, dass attraktive Preismodelle, Design und neue Services den Bus vor allem für jüngere Zielgruppen extrem interessant machen. Wir möchten unseren Komfort und unser Connectivity-Angebot ständig ausbauen und suchen dazu den Austausch mit Industrie- und Technologiepartnern. Wir werden die BUS2BUS für die Diskussion nutzen – der Standort Berlin ist aus unserer Sicht perfekt.“

Dr. Tom Kirschbaum, Gründer und Geschäftsführer ally:
„Die Idee der BUS2BUS als moderne und eigenständige Business-Plattform der Busbranche begrüßen wir und sehen in ihr eine Riesenchance als Zukunftsmarkt der digitalen Mobilität. Wir als Berliner Startup geben mit „ally – Deine Nahverkehrs-App“ den Menschen in Großstädten die digitalen Informationen quasi in die smarte Hand, die sie für ihre urbane Reise täglich benötigen. Mit "allygator shuttle" stellen wir Städten und Verkehrsbetreibern einen neuartigen On-Demand shared Transportservice zur Verfügung, der Mitfahrer mit ähnlichen Routen bündelt und schnell, effizient und umweltfreundlich zum gewünschten Ziel bringt. Das Future-Forum als roter Faden der BUS2BUS verspricht hier branchenübergreifend die Industrie, Unternehmer und Kunden zu verbinden. Es bietet sich somit ein aussichtsreiches Podium für Technologie-Innovationen für die digitalen Mobilitätsdienstleister, um den „Usern“ neue Trends hautnah zeigen zu können. Zukunft wird für die Busbranche somit präsent und sichtbar. Berlin als dynamische Megacity und impulsive Startup-Szene braucht zukunftsorientierte Events wie diese.“

Thomas Hartmann, Geschäftsführer VOLVO Busse Deutschland:
„Die Busbranche erfährt derzeit einen rasanten Wandel. Themen wie „Nachhaltige Mobilität“, „Autonome Fahrkonzepte“ und „Innovative Services“, die im Future Forum der BUS2BUS und im bdo-Kongress diskutiert werden, sind extrem spannend für uns. VOLVO hat zukunftsfähige Konzepte für die Elektromobilität entwickelt und beschäftigt sich intensiv mit den Chancen der Digitalisierung. Für uns ist die BUS2BUS eine sehr gute Möglichkeit, unsere Innovationen zu präsentieren und mit Busunternehmern, der Politik und den Medien ins Gespräch zu kommen.“

Mario König, Salza Tours Bad Langensalza:
„Mit den Elektrobussen im Stadtverkehr Bad Langensalza sind wir mit unserem Unternehmen schon einen gewaltigen Schritt nach vorne gegangen. Aber die Entwicklung steht nicht still, deshalb setze ich bei der BUS2BUS voll auf den bdo-Kongress. Hier werde ich Informationen sammeln können, wie Busse 2025 aussehen werden. In Berlin treffen traditionelle Verkehrsbetriebe auf die digitale Agenda. Ich will dabei sein, wenn sich die Unternehmen im Austausch mit Wirtschaft, Wissenschaft und Politik fit für die Zukunft machen. Der bdo-Kongress ist dabei das richtige Format, der durch die BUS2BUS eine enorme Aufwertung erfährt.“

Klaus Sedelmeier, WBO-Vorsitzender:
„Messen haben grundsätzlich eine wichtige Funktion als vernetzende Treffpunkte. Der bdo-Kongress als zentraler Teil der BUS2BUS steigert die Attraktivität dieser Messe für die teilnehmenden Busunternehmer noch zusätzlich. Aktuelle Themen wie Klimaschutz, Zukunftsperspektiven oder nachhaltige Mobilität der Busbranche werden hier professionell aufbereitet und mit Fachleuten diskutiert. Die Erkenntnisse werden allen Entscheidungsträgern helfen, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Und als Vorsitzender eines Landesverbandes steht für mich die Aufgabe im Vordergrund, das Busgewerbe zukunftsfest zu machen. Das funktioniert nur mit einer umfassenden Information und einer Vernetzung aller Beteiligten. Dies bietet die BUS2BUS - die somit mehr als eine Pflichtveranstaltung für uns private Busunternehmer sein sollte.“

Dr. Ing. Sandra Schnarrenberger, Mitglied des bdo-Vorstands, LBO-Vorsitzende und Busunternehmerin aus Neu-Ulm:
„Die Digitalisierung bringt viele Veränderungen. Für uns Mittelständler heißt das, dass wir uns früh genug auf diese Prozesse einstellen. Dafür braucht es aber auch die Politik, die diese Entwicklung gesetzgeberisch begleitet und die Rahmenbedingungen so gestaltet, dass Mittelstand in Deutschland eine Zukunft hat. In keiner anderen Stadt als am Regierungssitz Berlin wird das so gut möglich sein. Ich freue mich auf die BUS2BUS.“

Frank Koschatzky, Direktor Verkauf Busse SCANIA:
„Die BUS2BUS ist für uns nicht nur aufgrund ihrer Lage interessant. Deutschland ist der wichtigste Markt in Europa und Berlin ein Magnet für Politik, Kultur und Medien sowie ein wichtiger Standort für SCANIA. Neugierig macht uns der Blick in die Zukunft, den die BUS2BUS bieten will. Die Themen „Nachhaltige Mobilität“, „Autonome Fahrkonzepte“ und „Innovative Services“ im Future Forum sind Themen, mit denen wir Bushersteller uns intensiv beschäftigen. Spannend ist für uns die Möglichkeit, mit den verschiedenen Marktteilnehmern ins Gespräch zu kommen, um unterschiedliche Interessenslagen, Trends der alternativen Antriebstechnologien und Bedarfe rechtzeitig zu erkennen.“

Nico Schoenecker, Geschäftsführer Autobus Oberbayern GmbH:
„Autobus Oberbayern findet die Idee einer reinen Busmesse in Deutschland gut. Neben der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover bleibt für Interessierte ansonsten bisher nur der Blick ins europäische Ausland. Sofern die Bus2Bus attraktive Aussteller versammelt und der Kongress durch spannende Themen überzeugt, könnte die Bus2Bus eine echte Alternative zu etablierten Fachmessen in der Busbranche werden. Der Standort Berlin ist dabei gut gewählt, verfügt er doch über die benötigte Infrastruktur und ausreichend Kapazitäten für ein internationales Publikum.“

Jos Sales, Sales-Lentz Group, Luxemburg, und IRU Presidential Executive:
„Die BUS2BUS interessiert mich besonders, weil sie ein komplett neues und wegweisendes Produkt ist. Es ist Zeit, dass Deutschland als weltweit wichtigster Standort der Busindustrie mit der BUS2BUS eine Messe bekommt, die der Busbranche gerecht wird und diese in die Zukunft begleitet. Die Digitalisierung wird dabei eine besondere Rolle einnehmen. Wir sehen das als Chance und warten auf die Antworten, die die BUS2BUS uns auf die vielen Fragen der Busbetriebe geben wird.“

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin:
„Unsere Stadt freut sich auf die Premiere des Branchenevents BUS2BUS im April 2017. Mobilität steht für unsere Metropole ganz oben, Verkehr und Verkehrstechnik in vielfältigen innovativen Formen sind zentrale Themen in vielen Berliner Forschungseinrichtungen und ebenso für die Berliner Wirtschaft. Mobilität spielt für uns als internationale Metropole eine lebenswichtige Rolle – innerstädtisch im Nahverkehr genauso wie national und international. Der Bus wird dabei immer wichtiger. Mit der Liberalisierung des Fernbusmarkts hat die Branche Fahrt aufgenommen. Berlin ist heute schon Hotspot im europäischen Fernbuslinien-Netz. Wir wollen diese Position weiter ausbauen. Deshalb investieren wir 14 Millionen Euro in den Umbau des Zentralen Omnibusbahnhofes. Damit verdoppeln wir die Kapazität von 200.000 auf 400.000 An- und Abfahrten pro Jahr. Die Messegäste sollen auch draußen vor den Messehallen erleben, wie Fernbusverkehr im 21. Jahrhundert optimal funktioniert. Berlin und die BUS2BUS – das passt erstklassig zusammen!“

Karl Hülsmann, Busunternehmer aus Niedersachsen und bdo-Vorstand:
„Wer in Zukunft als Omnibusunternehmer weiterhin tätig sein will, sollte es nicht versäumen den bdo-Kongress zu besuchen. Informationen aus erster Hand benötigen wir Unternehmer. Diese finden wir auf dem Kongress durch die kompetenten Referenten und auf der BUS2BUS für die Busse und die neuen Medien mit Software und Hardware ungefiltert und direkt.“

Anja Graf, Prokuristin bei ANTON GRAF GmbH Reisen & Spedition:
„Der Bus ist seit langem ein beliebtes und innovatives Reisemittel. Es ist für uns essentiell mit Anbietern zu diskutieren, welche Services wir unseren Kunden zukünftig anbieten möchten und welche neuen Möglichkeiten es geben wird. Denn eine Sache ist klar: die Bedürfnisse unserer Kunden ändern sich ständig und unterliegen immer kürzeren Änderungszyklen. Neben der Ausstattung unserer Busse mit aktuellen Fahrsicherheitsassistenten, sind für uns auch Themen wie digitale Medien und die Umsetzung der Barrierefreiheit wichtig. Ich freue mich auf die BUS2BUS und erhoffe mir neue Inspirationen für den Reisekomfort der Zukunft.“